Die Geschichte von Ascaron

Die Geschichte von Ascaron

Seit dem der Computer Einzug in die Haushalte der Bevölkerung hielt, gibt es auch Computerspiele. Die Entwicklung solcher Games ging ebenso schnell voran, wie die Modernisierung der dazu benötigten Geräte. Es ist also auch nicht verwunderlich, dass es seit dem eine große Zahl an unterschiedlichen Unternehmen gibt, die die Bedürfnisse in diesem Bereich zu befriedigen versuchen. Neben den internationalen Großkonzernen brachte auch Deutschland einige Firmen hervor, die durchaus der Konkurrenz aus dem Ausland standhalten konnten. Hier denken viele vorallem an eine Firma – Ascaron.

Ein zeitlicher Rückblick auf das Unternehmen!

Das deutsche Unternehmen Ascaron wurde 1991 gegründet. Der ursprüngliche Name – Ascon – wurde auf Grund der Gefahr einer Verwechslung mit einem ähnlich klingenden Firmennamen eines Schweizer Unternehmens ersetzt. Seit dieser Namensänderung agierte das Unternehmen unter dem Fantasiebegriff Ascaron. In Gütersloh wurde die Firma gegründet, welche vor ihrer Schließung etwa neunzig Mitarbeiter beschäftigte. Im Jahre 2009 meldete die Firma Konkurs an und schloss schließlich nach einiger Zeit ihre Pforten. Die Entwicklungen des Unternehmens wurden in über 30 Ländern vertrieben, was wohl für die Beliebtheit der hervorgebrachten Produkte spricht. In wirtschaftlich besseren Zeiten expandierte das Unternehmen, indem es einen Sitz in Potsdam und eine Niederlassung in Aachen herbei führte. Auch im Ausland war das Unternehmen zur Stelle – so zum Beispiel in Birmingham

Errungenschaften und Status der Firma Ascaron!

Bekannt wurde das Unternehmen vorallem durch die vorgebrachten hervorragenden Leistungen in der Spielebranche. So kam im Jahre 1992 das Erste Spiel mit dem Namen “Der Patrizier” auf den Markt. Mit der Zeit folgten weitere Spiele, wie zum Beispiel Anstoss, Pole Postion, Elisabeth I., Darkstar One und Sacred. Viele dieser Spiele erfreuten sich so großer Beliebtheit, dass dadurch mehrere Fortsetzungen auf den Markt gebracht wurden. Dies gilt vorallem für die Anstoss-Serie, die Sacred-Serie und die Patrizier-Serie. Insgesamt kamen aus dem Hause Ascaron an die 30 Spiele. Neben der Tätigkeit als Spieleentwickler unterstützte das Unternehmen auch kleinere Entwicklungsstudios bei ihrer Arbeit.

Ein Jähes Ende für ein großartige Unternehmens!

Das Insolvenzverfahren, welches 2009 eröffnet wurde, war nicht das Erste in der Geschichte des Unternehmens. Schon am 31. August 2001 musste Ascaron ein solches Verfahren einleiten. Die finanzielle Notlage konnte damals aber durch eine Neugründung der Firma Ascaron Enteratinment GmbH besänftigt werden. Als Grund für die Schließung des Unternehmens wurde angegeben, dass es Verzögerungen bei der Entwicklung des Spieles Sacred 2 – Fallen Angel gab. Da keine Investoren gefunden wurden, musste das Unternehmen schließlich seine Pforten schließen. Es wurde schlussendlich jedoch aufgekauft, sodass einige Titel weiterleben können.

One Response

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  • George Esen sagt:

    Hallo mein Name ist George Esen bin 19 Jahre alt und komme aus Gütersloh, und ich intressiere mich sehr für Computerspiele und könnte mir vorstellen sowas als beruf umzusetzen. Ich habe sehr gute Computer kenntnise und würde mich sehr freuen wenn es vielleicht eine Arbeit für mich gibt. Mit Freundlichen Grüßen George Esen

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